a

 
 


Kontakt: Tel.: 07427/914245 | Fax: 07427/914246 | Mail: info@Oel-Wechsel.com


10 % Fett - 10 % Leistung - 10% Gesundheit

 

Home     Impressum      Kontakt

Stichwortverzeichnis  
Übersicht  
Links  
Literatur  
Aufgaben  
Probleme  
Aufbau  
Fettbegleitstoffe  
Fettverarbeitung  
Fallstricke beim Kauf  
Optimale Ölherstellung  
Heilkraft  
Beschreibung von Ölen  
Kokosfett  
Ätherische Öle  
Ernährung der Vorfahren  
Fastfood, Zusatzstoffe  
Logimethode  
Stoffwechseltyp  
Fleisch, Fisch  
Einfluss der Hormone  

Ölpressung ohne
Sauerstoff,
Licht und
Hitze

Broschüre zu dieser
Internetseite

68 Seiten, 5,00 € >>>

Inhaltsverzeichnis >>>

Bestellen >>>

 

 

Die Vorteile der mittelkettigen Fettsäuren

1. Für die Gesundheit

a)      Kurz- und mittelkettige Fettsäuren schonen den Verdauungsapparat

Wie schon auf der vorherigen Seite beschrieben, sind kurz- und mittelkettige Fettsäuren sehr leicht verdaulich. Sie werden deshalb als diätetische Maßnahme bei Fettverwertungsstörungen eingesetzt. Dies können Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, der Leber, des Magen-Darm-Traktes und Abflußstörungen der Lymphbahnen sein.

b)      Wertvoll für den Darm

Die Caprylsäure (Octansäure) ist eine gesättigte Fettsäure mit einer Kette von 8 Kohlenstoffatomen. Sie hat sich als wirksames Mittel zur Verbesserung der Darmflora und gegen Pilzinfektionen erwiesen.

c)      Auch die Muttermilch enthält MCT-Fette

Zumindest in der Stillphase ist diese Art der Fettsäuren sehr wichtig für die Entwicklung des Säuglings. Der Grund: Sie sind eine leicht verwertbare Energiequelle, beugen Verdauungsstörungen vor und schützten das Kleinkind vor Krankheitserregern.

„Die mittelkettigen Fette im Kokosnussöl sind den Fetten in der Muttermilch sehr ähnlich und haben entsprechende nutriceuticale (pharmakologische) Effekte“.

 

Professor Jon J. Kabara, Michigan State University

d) Gut für Haut und Haare

Äußerlich kann Kokosfett zur Haut-, Kopfhaut und Haarpflege verwendet werden. Als Rohstoff in der kosmetischen Industrie hat Kokosfett einen ausgezeichnet Ruf, da es sehr schnell in Haut und Haare einzieht und nicht die Tendenz vieler Kosmetikstoffe hat, sich schnell wieder zu verflüchtigen. Dadurch bleibt das Gewebe besonders lange vor Feuchtigkeitsverlust geschützt. Trockene, spröde Haare profitieren davon ebenso, wie die sonnengeschädigte, trockene und rissige Haut. Auf diese Weise ist Kokosfett auch hilfreich bei Neurodermitis und ein idealer Ersatz für die häufig eingesetzten Fettcremes.

e) Mit der Laurinsäure gegen schlechte Cholesterinwerte und Bakterien

Durch die Laurinsäure (Anteil ca. 50 %) steigt der Cholesterin-spiegel, aber sie hat die Tendenz, das „gute“ HDL-Cholesterin zu steigern. Dies ist ungewöhnlich für eine gesättigte Fettsäure – wurden sie doch jahrzehntelang verteufelt. Bei differenzierter Betrachtung stellte sich jedoch heraus, dass es vor allem die trans-Fettsäuren und oxidierte (ranzige) Fette sind, die zu einer großen Bedrohung werden können.

Eine zweite wichtige Eigenschaft der Laurinsäure ist ihre antimikrobielle Eigenschaft. Durch Laborversuche konnte nachgewiesen werden, dass die Laurinsäure in der Lage ist, in die Zellwand vieler schädlicher Erregerstämme einzudringen.
Die empfindliche Hülle wird aufgeweicht, so dass die krankmachenden Bakterien und Pilze absterben. Sogar Grippe- und Herpesviren, gegen die Antibiotika machtlos sind (Antibiotika wirken nur gegen Bakterien), werden in ihrer Ausbreitung gehemmt.

Dies ersetzt in akutem Fall natürlich keine therapeutische Behandlung, aber als Vorbeugung kann Kokosfett eine wertvolle Hilfe sein.

Die Laurinsäure kann folgende Bakterien schädigen:

Bakterienart 

Krankheiten, die sie verursachen

 

Chlamydia

Bindehautentzündung (Conjunktivitis)

Infektionen der Geschlechtsorgane

Lungenentzündung

Papageienkrankheit*

Paradontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates)

Grampositive Bakterien

Botulismus (Lebensmittelvergiftung)

Gastroenteritis (Entzündung der Magen- und Darmschleimhaut)

Milzbrand

Tetanus

Helicobacter pylori 

Magengeschwür

Neisseriabakterien

Gonorrhö (Tripper)

Meningitis (Hirnhautentzündung)

Staphylococcusbakterien  

Harnwegsinfektionen

Lebensmittelvergiftung

Staphylococceninfektionen

Streptobazillen

Lungenentzündung

Ohrenschmerzen

Karies

Racheninfektion

Rheumatisches Fieber

Sinusitis (Nasennebenhöhlen-Entzündung)

Quelle: Peter Königs, „Kokosfett. Ideal für Genuss, Gesundheit und Gewicht“, VAK Verlags GmbH, S. 42.

* eine vom Tier auf den Menschen übertragbare Krankheit mit
grippeähnlichen Symptomen

Inhalt 1 2 3 4 [5] 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 

Gesamtübersicht

nach oben

 

 

Gemeinsam gegen die
fettarme Volksverdummung

 

©  2010 Claus Barta     Anregungen, Tipps, Kritik unter
info@Oel-Wechsel.com