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Ätherische Öle –
die Mischung machts!
Wer in den
Genuss der vielfältigen Schutzwirkungen der ätherischen Öle kommen
will, benötigt eine genaue Kenntnis über die einzelnen Stoffe. Bei
Rosenöl sind z.B. 400 Bestandteile bekannt und Eukalyptusöl
besteht aus über 250 Bestandteilen. Jeder einzelne dieser Stoffe
hat sich in Millionen von Jahren entwickelt und wirkt
unterschiedlich in der Pflanze und damit auch auf den Menschen.
►Die Kombination ätherischer Öle aus verschiedenen Pflanzen hat den
Vorteil, dass man die unterschiedlichen Schutzstrategien der
Pflanzen so kombinieren kann, dass sie sich in ihrer Wirkung
optimal ergänzen. Frei nach Aristoteles ist die Ganzheit einer
vernetzten Auswahl
ätherischer Öle mehr als die Summe der Einzelteile.
Leider kann hier
die genaue Zusammenstellung der einzelnen ätherischen Öle nicht
preisgegeben werden. Die Hersteller möchten die Rezeptur aufgrund
der Vorkosten und langjähriger Forschung verständlicherweise nicht
weitergeben.
Bekannt sind unter anderem:
Bergamottenöl,
Hagebuttensamenöl, Nelkenöl, Orangenöl, Rosenöl, Thymianöl,
Teebaumöl und Zitronengras-Öl (die Reihenfolge der Aufzählung ist
nicht mengenbezogen).
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