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10 % Fett - 10 % Leistung - 10% Gesundheit

 

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Ölpressung ohne
Sauerstoff,
Licht und
Hitze

Broschüre über die
lebenswichtigen und
Funktionen
der Fettsäuren
und welche uns krank
machen

 

 

Ohne Fettbegleitstoffe und Vitamin E und sind ungesättigte Fettsäuren und LDL-Cholesterin Opfer von freien Radikalen

Fettbegleitstoffe, wichtiger Bestandteil gesunder Öle
Ohne Schutz können mehrfach ungesättigte Fettsäuren zur Gesundheitsgefahr werden
Welche Faktoren beschleunigen die Oxidation von ungesättigten Fettsäuren
Wichtig: Auch wenn die Fettsäuren unbeschadet in den Organismus gelangen, können sie noch erheblichen Schaden anrichten
Eignen sich herkömmliche Pflanzenöle zum kochen?
Die Oxidationsgeschwindigkeit der Fettsäuren
und die Elementarschritte der Oxidation (Autoxidation)
Das beste Fett zum Braten und Kochen ist natives, kaltgepresstes Kokosfett
Die umfassenden Aufgaben von Vitamin E und welches Vitamin E

Kurzbeschreibung des OlioSan Verfahrens

Fettbegleitstoffe, wichtiger Bestandteil gesunder Öle

Seit Jahrzehnten erforschen Wissenschaftler die Bedeutung der essentiellen Fettsäuren und deren heilende Wirkung auf den menschlichen Körper. Öle bestehen aber nicht nur aus Fettsäuren. In allen Samen, Kernen, Nüssen und Früchten sind Begleitstoffe vorhanden, die bei der Ölgewinnung in die Speiseöle übergehen.

  • Nur durch Vitamin E und andere Begleitstoffe bleiben die Fettsäuren vor der Oxidation geschützt.

  • Die Wirkung der ungesättigten Fettsäuren wird verstärkt, da diese nur in Zusammenarbeit mit den Fettbegleitstoffen biochemisch agieren können.

  • Vitamine, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, Lezithin, Spurenelemente und andere Pflanzeninhaltsstoffe sind auch unabhängig von den Fettsäuren Gesundheitsförderer ersten Ranges.

„Unsere Nahrung enthält einige tausend unterschiedliche Substanzen. Wir kennen aber nur die Wirkung von einigen Dutzend wie zum Beispiel den Vitaminen. Sie wirken jedoch nicht allein, sondern im Verbund mit anderen Bestandteilen der Zellen. Welche das sind, ist unbekannt. Die Forscher können bisher nur nachweisen, dass der Nutzen eintritt, wenn der Mensch sie mitsamt ihrer natürlichen Umgebung zu sich nimmt. Das Vitamin E oder die Omega-3-Fettsäuren verlieren ihre Wirkung jedenfalls, wenn man sie isoliert in andere Lebensmittel einfügt“.

 

Quelle: Ego-net.de, „Funktionelle Lebensmittel,

Gesünder als Naturkost – ein Trend mit Zukunft“? Ausgabe 04/2001

Mehr zu Fettbegleistoffen à

Ohne Schutz können mehrfach ungesättigte Fettsäuren zur Gesundheitsgefahr werden

Was den Wenigsten bekannt ist: Mehrfach ungesättigte Fettsäuren können nachweislich zu einer Anfälligkeit gegenüber Herzkreislauf-Erkrankungen, Krebs, Immunerkrankungen sowie vielen altersbedingten Krankheiten führen, wenn die Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren nicht genügend geschützt werden.  

Fast alle Pflanzenöle enthalten diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu einem großen Anteil:

  • Leinöl 81,1%

  • Distelöl 74,4%

  • Traubenkernöl 69,7%

  • Walnussöl 68,2%

  • Sonnenblumenöl 61,4%

  • Weizenkeimöl 61,4%

  • Sojaöl 56,5 %

  • Maiskeimöl 55,3 %

Die zentrale Voraussetzung für die positive Wirkung von mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist, dass diese in ihrer aktiven und unbeschädigten Form vorliegen. Werden ungesättigte Fettsäuren instabil und oxidieren, bewirken sie genau das Gegenteil – sie werden durch die Bildung von freien Radikalen zu einer echten Gesundheitsgefahr. Freie Radikale sind Sauerstoffatome, denen durch Stoffwechselreaktionen oder Schadstoffeinfluss ein Elektron fehlt. Um sich wieder in einen stabilen Zustand zu bringen, jagt es wie ein wild gewordenes Raubtier hin und her und versucht das fehlende Elektron anderen Bausteinen des Körpers (wie z.B. den ungesättigten Fettsäuren) zu entreißen.

Der beraubten, ungesättigten Fettsäure

  • ist es nun nicht mehr möglich ihre lebenswichtigen Aufgaben zu erfüllen,

  • sie oxidieren und werden damit zur Gesundheitsgefahr.

Die freien Doppelbindungen sind beliebtes Ziel für Sauerstoffradikale. Diese dringen in die Fettsäure ein und verursachen dort durch Oxidation (Lipidperoxidation) gewaltige Schäden an der Fettsäure. Je mehr freie Radikale im Spiel sind, umso schneller ist durch die Kettenreaktion der Fettverderb. Solche zerstörenden Einflüsse können durch Licht, Hitze, Sauerstoff und Alterung entstehen. Faktoren die bei der industriellen Herstellung der Öle, bei der Lagerung und Präsentation in den Verkaufsregalen und auch in der täglichen Anwendung im Haushalt häufig nicht beachtet werden.  

Aufgrund der entstehenden Kettenreaktion können permanent neue freie Radikale entstehen (= oxidativer Stress). Die Folge dieser „Fehlzündungen“ sind Zellschädigungen, Zellmutationen, beschleunigte Alterungsprozesse und die Zunahme von chronischen Krankheiten. Sowie der Rost das Eisen zerstört, so zerstören minderwertige Öle und Fette Körperzellen und lassen sie frühzeitig altern.

Aber auch wenn die Fettsäuren unbeschadet in den Organismus gelangen, können freie Radikale noch erheblichen Schaden anrichten.

Besonders die Zellmembranen, die zum größten Teil aus Fettsäuren bestehen, sind ständigen Belastungen durch Umweltgiftstoffe, Pestizide, Strahlenbelastung, Zigarettenrauch, Ozon oder chemischen Medikamenten ausgesetzt.

Auch Blutfette wie das LDL-Cholesterin, die zu mehr als der Hälfte aus ungesättigten Fettsäuren bestehen, sind diesen Belastungen ausgesetzt. Oxidieren sie, kann dies Entzündungsherde an den Gefäßinnenwänden und Arteriosklerose verursachen.

Freie Radikale können an der Entstehung und am Fortschreiten folgender Erkrankungen mitbeteiligt sein

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gen- und Zelldefekte, Abnormität der Spermien, Beschleunigung des Alterns, Allergie und Überempfindlichkeit, Asthma, chronische Gelenkerkrankungen, entzündliche Erkrankungen, Rheuma, Krebs, chronische Infekte, grauer Star, Diabetes, Krebs, Leberschäden, Gehirn- und Nervenerkrankungen.

Welche Faktoren beschleunigen die Oxidation von ungesättigten Fettsäuren

 Während der Produktion

  • Wärme, Lichteinfluss

  • Sauerstoff

  • Mangel an Vitalstoffen wie z.B. Vitamin E und Antioxidantien

Welche Faktoren zerstören wichtige Vitalstoffe, die das Öl vor dem Zerfall schützen sollen?

  •  Extrahieren mit chemischen Lösungsmitteln

  •  Raffination (Hitze, Chemie)

  •  Sauerstoff

Vorsicht: Ranziges Öl
 

Das Hauptproblem bei den mehrfach ungesättigten Ölen ist die Tatsache, dass sie leicht ranzig werden, wenn sie den schädlichen Einflüssen von Hitze, Licht und Sauerstoff ausgesetzt sind. Diese Instabilität führt zur Bildung von freien Radikalen, die den Körper unbarmherzig angreifen. Daher erhöht sich der Bedarf an Vitamin E und anderen Anti-Oxidantien durch den Verzehr mehrfach ungesättigter Pflanzenöle, die unglücklicherweise im Verlauf des Raffinierens verloren gegangen sind. Mögliche Konsequenzen des Verzehrs derart denaturierter Nahrungsmittel sind unter anderem allgemeine gesundheitliche Probleme, wie ein beschleunigter Alterungsprozess, und zwar sowohl körperlich als auch geistig, sowie bestimmte Krankheiten, wie beispielsweise Arthritis, Rheumatismus, Parkinson und Alzheimer. Freie Radikale schädigen die Organe und die DNS und sind daher auch krebsfördernd. Es überrascht nicht, dass die medizinische Forschung immer wieder den Zusammenhang zwischen den mehrfach ungesättigten Fettsäuren und dem Krebs hervorhebt. Wer möchte mit diesem Gedanken im Hinterkopf noch stark geröstete Samen und Nüsse essen?

 

Steven Acuff, „Fette und Öle – das große Missverständnis“, Enveda.de

 
Grundsätzlich gilt deshalb:
Je höher der Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren in Ölen ist, desto mehr Vitamin E wird benötigt, um diese vor freien Radikalen zu schützen. Deshalb weisen Pflanzenöle von Natur aus den höchsten Gehalt an Vitamin E auf. Es ist deshalb geradezu eine Sünde, wenn man durch hohe Presstemperaturen und Raffination den Vitamin E-Gehalt drastisch reduziert. Zwar wird künstliches Vitamin E zum Teil wieder zugesetzt, welches jedoch vom Körper wesentlich schlechter verwertet wird. 
 

Wichtig: Auch wenn die Fettsäuren unbeschadet in den Organismus gelangen, können sie noch erheblichen Schaden anrichten

Ein hoher Gehalt an Vitamin E schützt zwar das Öl vor dem Ranzig werden, wird aber bei langer Lagerzeit mehr und mehr verbraucht. Das gilt auch für Vitamin E reiche Öle wie das Weizenkeimöl, das bis zu 24 Monate haltbar ist. Zwar schmeckt das Öl auch nach dieser langen Lagerzeit noch nicht ranzig, die Antioxidantien sind aber schon zum großen Teil aufgebracht. Wenn diese Öle schließlich verzehrt werden, fehlt das Vitamin E um die Fettsäuren vor Angriffen im Körper zu schützen. Kaltgepresste Öle sollten deshalb in dunklen Glasflaschen (Braun- und Grünglas) abgefüllt sein und am besten gleich nach dem Kauf im Kühlschrank aufbewahrt werden. Leinöl hat ungeöffnet eine Haltbarkeit von 3 Monaten, die anderen Öle mindestens ½ Jahr. Nach dem öffnen sollte Leinöl innerhalb von 3 Wochen verbraucht sein, die anderen Öle nach max. 2-3 Monaten. Kleinere Gebinde sind deshalb den größeren vorzuziehen. Zu erkennen sind ranzige Öle am metallischen, bittereren oder intensiv kratzigen Geschmack und auch der Geruch wird mit zunehmendem Verderb immer unangenehmer.

Die Folge:

Die körpereigenen Vitamin E Reserven müssen mobilisiert werden und werden dabei verbraucht. Steht nicht mehr genug Vitamin E zur Verfügung oxidieren die Fettsäuren und werden zur Gesundheitsgefahr.

Mehr Vitamin E auf den Tisch!

FRANKFURT/MAIN (ots). 60 bis 70 Prozent aller Bürger sind mit Vitamin E unterversorgt, warnt das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin in einer Mitteilung. Die Experten machen darauf aufmerksam, daß das Vitamin besonders bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine wichtige Rolle spielt.

Quelle: Ärztezeitung, 10.10.2002

Berücksichtig man, dass viele Menschen mit Vitamin E unterversorgt sind, ist es unbedingt erforderlich Öle besonders schonend herzustellen, auf die Lagerung zu achten und möglichst rasch zu verzehren.

Eignen sich herkömmliche Pflanzenöle zum kochen?

Nein! Egal welches Pflanzenöl sie zum Kochen nutzen - sobald ungesättigte Fettsäuren enthalten sind, entstehen freie Radikale. Selbst Öle mit einem hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren, wie das Olivenöl, sind noch um den Faktor 100 anfälliger als gesättigte Fettsäuren.

Fettsäurenart

Faktor um den die jeweilige Fettsäurenart schneller oxidiert

 

Gesättigte Fettsäuren

1

Einfach ungesättigte Fettsäuren

100

Zweifach ungesättigte Fettsäuren

1200

Dreifach ungesättigte Fettsäuren

2500

Quelle: Hans-Dieter Belitz, Werner Grosch, Andreas Schieberle, „Lehrbuch der Lebensmittelchemie“, Springer, Berlin 1992

Elementarschritte der Oxidation (Autoxidation):

 

1. Startreaktion: Zunächst bilden sich in der Initiationsreaktion Peroxyradikale (ROO·), Alkoxyradikale (RO·) oder Alkylradikale (R·).

 

2. Kettenwachstum: Im 2. Schritt reagieren die in der Startreaktion entstandenen Radikale mit weiterem Sauerstoff oder Fettsäuremolekülen zu Hydroperoxiden (ROOH), die sehr instabil sind und deswegen sofort weiter reagieren.

 

3. Kettenverzweigung: Die Hydroperoxide zerfallen wieder in Peroxyradikale (ROO·), Alkoxyradikale (RO·) oder Alkylradikale (R·).

 

4. Kettenabbruch: Die Radikale reagieren miteinander zu stabilen Produkten wie z. B. Ketone, Alkohole, Epoxide und Aldehyde. Letztere sind maßgeblich für den ranzigen Geschmack und Geruch verantwortlich.

 

Die Autoxidation kann soviel Radikale und Peroxide produzieren, dass Friteusen förmlich explodieren können.

 

Quelle: Prof. Dr. Rüdiger Blume, „Ranziges Fett – Fettverderb“, Universität Bielefeld, Prof. Blumes Bildungsserver für Chemie

 
 

Ein gesundes und gleichzeitig hitzestabiles Fett zum Braten und Kochen ist natives, kaltgepresstes Kokosfett 
 

Wenn wir schon Fett zum Braten brauchen, ist das Kokosfett am vorteilhaftesten, weil es stark erhitzt werden darf. Auf keinem Fall sollen kaltgepresste Öle dazu verwendet werden. Sonst sollten zu Gemüse, Teigwaren, usw. die Fette, bzw. Öle erst nach dem Kochen, zu Salaten erst kurz vor dem Essen beigegeben werden. Dazu sind die kaltgepressten pflanzlichen Öle am besten. Wenn möglich sollte man auch mit den Ölen abwechseln.

 

Dr. med. Peter Marko, „Welche Fette soll man zum (gesunden) Essen und zum Kochen brauchen“?, 03.2004

Die umfassenden Aufgaben von Vitamin E

Schutz vor freien Radikalen, bei rheumatischen Erkrankungen, stärkt das Nerven- und Herz-Kreislauf-System und fördert die Zellatmung

Vitamin E in Kapseln ist eines der meist verkauften Nahrungsergänzungsmittel, da es als „Schutzpatron“ der Zellen gilt. Die meisten Vitamin E-Produkte (auch die mit natürlichem Vitamin E) enthalten allerdings aus Kostengründen nur das alpha-Tocopherol (meistens aus Sojaöl extrahiert und chemisch umgewandelt). In der Natur kommt Vitamin E aber immer nur als Verband mit mehreren Vitamin E-Verbindungen vor. Es gibt 8 unterschiedliche Varianten des Vitamins, die in Tocopherole und Tocotrienole eingeteilt werden (alpha-, beta-, gamma- und delta-Tocopherol und alpha-, beta-, gamma-, delta-Tocotrienol). Bisher nahm man an, dass das alpha–Tocopherol die wirksamste Vitamin E-Verbindung ist. Neuere Untersuchungen aber haben gezeigt, dass Tocotrienole zwar in geringerer Konzentration vorkommen, aber dafür die antioxidative Wirkung der Tocopherole um das 50-fache übertreffen (Vergleich D-alpha-Tocotrienol und D-alpha-Tocopherol). Deshalb sollte die „natürliche Variante“ so weit wie möglich erhalten bleiben.

Pflanzenöle weisen unter allen Lebensmitteln den höchsten Gehalt an Vitamin E auf

  • Als Gemisch sind sie in ihrer Wirkung den meisten Produkten, die auf dem Markt verkauft werden, weit überlegen und sie werden kostenlos zu den essentiellen Fettsäuren mitgeliefert.

  • Natürliches Vitamin E wird im Verbund mit Fettsäuren von den Zellen nicht nur besser aufgenommen und gespeichert, sondern hält sich etwa doppelt solange im Blutkreislauf wie Vitamin E in Pulverform. Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung konnte sogar nachweisen, dass der Körper im Labor hergestelltes Vitamin E teilweise zurückweist und nutzlos ausscheidet. 

  • Fungiert Vitamin E als Radikalenfänger, wird es ständig verbraucht. Speiseöle enthalten Substanzen wie das Vitamin C, Provitamin A und vor allem Bioflavonoide, die diesen Mechanismus wieder rückgängig machen können und das Vitamin E wieder in seine aktive Form überführt.  

Anwendungsgebiete / Aufgaben von Vitamin E

  • Die wichtigste Funktion, die das Vitamin E im menschlichen Körper und im Öl übernimmt, ist freie Radikale unschädlich zu machen und die ungesättigten Fettsäuren sowie das Cholesterin vor oxidativen Prozessen zu schützen.

  • Vitamin E schützt die Zellwände der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und verbessert so die Sauerstoffversorgung der Organe und im Gewebe. Zusätzlich vermindert Vitamin E die Verklumpung der Blutplättchen und das Herz-Kreislauf-System profitiert von der verbesserten Durchblutung. 

  • Ohne Vitamin E würden wir wesentlich schneller Altern. Es bewahrt die Haut und die Zellen vor schädlichen Umweltbelastungen und anderen Stressfaktoren.

  • Ganz allgemein arbeiten ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E Hand in Hand. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren erhöhen z.B. die Zellatmung, während Vitamin E die Fettsäuren vor schädlicher Oxidation schützt. Weitere Entsprechungen finden wir bei entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma, prämenstruellen Beschwerden, Störungen bei Frühgeburten, neurologischen Beschwerden, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Schutz vor Zellmutationen und der Hautpflege.

 Kurzbeschreibung des OlioSan Verfahren

Selbst bei besonders hochwertigen Ölen ist die Kaltpressung also nur ein Aspekt unter vielen, wenn es um den optimalen Schutz der Fettsäuren und Vitalstoffe geht.

Aus diesem Grund entwickelten Ingenieure eine völlig neue Technologie - das Ω-OlioSan Verfahren, um die bekannten, aber vernachlässigten Gefahren zu beseitigen.

Um diese belastenden Faktoren auszuschließen, benötigt man ein in sich geschlossenes System, bei dem alle Produktionsschritte unter Sauerstoffabschluss durchgeführt werden.

  • Der geschlossene Behälter gewährleistet eine Pressung ohne Lichteinfluss

  • Durch ein patentiertes Verfahren wird der Sauerstoff während des gesamten Pressvorgangs verdrängt 

  • Zu keiner Zeit steigt die Presstemperatur über 28° C 

  • Das Öl wird im Vakuum gefiltert und ohne Restsauerstoff in Flaschen abgefüllt 

  • Vitalstoffe wie z.B. Vitamin E, Beta-Karotin, Enzyme, ätherische Substanzen, Farbstoffe und Flavonoide, die die Fettsäuren vor dem Zerfall schützen, bleiben weitgehenst erhalten

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