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Ölpressung ohne
Sauerstoff,
Licht und
Hitze

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OlioSan - das schonendste Verfahren
Anbau und Verarbeitung so wichtig für die Fettsäuren
Was zeichnet ein perfektes Öl aus

OlioSan - das schonendste Verfahren

Wie bereits beschrieben, reagieren ungesättigte Fettsäuren sehr empfindlich auf äußere Einflüsse wie Licht, freie Radikale, Sauerstoff und hohe Temperaturen. Um diese belastenden Faktoren auszuschließen, benötigt man ein in sich geschlossenes System, bei dem alle Produktionsschritte unter Sauerstoffabschluss durchgeführt werden.

  • Der geschlossene Behälter gewährleistet eine Pressung ohne Lichteinfluss

  •  Durch ein patentiertes Verfahren wird der Sauerstoff während des gesamten Pressvorgangs verdrängt

  •  Zu keiner Zeit steigt die Presstemperatur über 28° C

  •  Das Öl wird im Vakuum gefiltert und ohne Restsauerstoff in Flaschen abgefüllt

Der absolut ungiftige und lebensmittelechte Stickstoff (N2) als letzter Arbeitsschritt vor dem Verschließen der Flasche ist sozusagen das „Sahnehäubchen“, welches auch den Sauerstoff zwischen dem Schraubverschluss und dem Öl verdrängt.

Dies schafft eine keim- und sauerstofffreie Atmosphäre, unterbindet Oxidationsprozesse in der Flasche und erhöht so zusätzlich die Qualität und Haltbarkeit des Öls.

OlioSan

Als weiteres Plus bleiben alle Vitalstoffe als Fittmacher für die Gesundheit erhalten

Auch Pflanzen haben zu ihrem Schutz verschiedene Mechanismen entwickelt, um sich gegen den Verfall zu schützen. So sichern z.B. Vitamin E, beta-Carotin, Enzyme, ätherische Substanzen, Farbstoffe und Flavonoide die Gesundheit der Pflanze und die in den Samen und dem Fruchtfleisch enthaltenen Fettsäuren. Auf diese Weise verarbeitet, lassen sich die Öle mit gutem Gewissen in jede Ernährungs- und Diätform einbauen. Wie zuvor die feste Schale des Samens entspricht das OlioSan-Verfahren dem höchstmöglichen Standard zum Schutz der mehrfach ungesättigten Fettsäuren und zur Bewahrung der wertgebenden Vitalstoffe.

Anbau und Verarbeitung so wichtig wie die Fettsäuren

Kontrolliert biologischer Anbau: „Mit dem Ganzen auf das Ganze“

 

Jede einzelne Zelle und der Zustand des menschlichen Organismus ist untrennbar mit der Qualität der Lebensmittel verbunden. Wenn die Ernährung zum größten Teil aus stark verarbeiteten und vitalstofflosen Nahrungsmitteln besteht, bedeutet dies einen schleichenden Kollaps für die Zellen, die ohne eine Ernährungsumstellung nicht mehr korrigiert werden kann.

 

Es gibt allerdings auch bei unverarbeiteten Pflanzen Faktoren, die die Kraft und Gesundheit einer Pflanze senken. Dafür kann die Pflanze natürlich nichts. Jede Pflanze ist zu jedem Zeitpunkt einmalig. Wie sehr es uns allerdings gelingt, ihre innewohnende Kraft und Intelligenz zu nutzen ist „menschengemacht“. 

Welche Faktoren beeinflussen die Lebens- und Ordnungskraft von Pflanzen? 

a)      Pflanzen sollten unter natürlichen Bedingungen heranreifen

 

Eine Pflanze hat neben der rein chemisch-stofflichen Zusammensetzung auch einen feinstofflichen Anteil. Das komplexhafte Umfeld einer Pflanze und seine ganzheitliche Einbindung prägt entscheidend seine Lebenskraft und Lebensenergie. Deshalb enthalten Pflanzen immer auch Informationen über Sonne, Regen, Qualität des Bodens, Wind, Art der Düngung und dem jeweiligen Standort. Werden diese Faktoren bedacht, hat die Pflanze eine hohe Vitalität, Robustheit und Gesundheit, die sie beim Verzehr an den Menschen weitergibt.

 

b)      Pflanzen sollten vollreif geerntet werden und möglichst unmittelbar nach der Herstellung verzehrt oder verarbeit werden

 

Den Unterschied schmeckt man nicht nur, auch die Konzentrationsdichte der Vital- und anderer lebensfördernder Stoffe ist wesentlich höher. Aber auch hier beschränkt sich dies nicht nur auf die stoffliche Zusammensetzung. Vollreife Pflanzen verfügen auch über einen größeren Anteil an sogenannten Biophotonen. Biophotonen sind ultraschwache Lichtquellen, welche die Zellen von allen Lebewesen abstrahlen. Sie sind ein, wenn nicht der Schlüssel für die Übertragung von Energie und heilsamer Informationen. Wird die Pflanze gesund und vollreif geerntet, zeichnet sie sich durch eine große Lichtspeicherfähigkeit aus und hat damit eine hohe Biophotonenabstrahlung.
 

Für den Biophotonen-Pionier Prof. Dr. Fritz Albert Popp steht deshalb fest:

"Jede Krankheit ist auf einen Lichtmangel in der Zelle zurückzuführen".  
 

Welche Bedeutung hat dies in Bezug auf das Öl.

 

Wir sollten niemals vergessen, daß wir alle Heliotropen (der Sonne zuwenden) sind und das Licht mit seinen Elektronen (Photonen) benötigen. Das menschliche Gewebe ist insofern einzigartig, als daß es in der Lage  ist, genau diese Elektronen zu speichern und nach Bedarf wieder abzugeben. Die Absorption geschieht über die sogenannte Resonanz, was bedeutet, daß unser Gewebe in der gleichen Bandbreite schwingen muß wie die ankommenden Strahlen. Sie können dies mit der Antenne eines Fernsehens vergleichen, die man einstellen muß. Doch damit dies geschehen kann, benötigen unsere Zellen bestimmte ungesättigte Fettsäuren wie Linolsäure oder Linolensäure.

 

Quelle: Menschen gegen Krebs e. V., Dr. Johanna Budwig, 90 Jahre und kein bißchen müde, Optionen 01/99

 

Und sogar die Zeitschrift GEO bestätigt die Existenz dieser Lebensenergie:

 

 ... die Existenz der Biophotonen wird selbst von einstigen Gegnern nicht mehr bezweifelt. Auch die Fachleute vom Verein Deutscher Ingenieure bekunden Respekt: „Was der Popp macht, hat Hand und Fuß“, sagt Hasan Kar. „ Das sind handfeste Sachen, die man wissenschaftlich auch nachweisen kann.“

 

GEO Wissen, Sonderheft Nr. 28 „Ernährung & Gesundheit“, S.168, 2001

 

Unsere 80 Billionen Zellen leben von dem Öl und Fett, dass wir ihnen zuführen. Ein Produkt kann deshalb nur so gut sein, inwieweit man bei der Herstellung die Biophotonen-Forschung beachtet.

 

Aus der Broschüre "Natives, kaltgepresstes Kokosfett"

 

Bio-Qualität – nicht nur für die eigene Gesundheit wichtig

Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft sollten heute in mehrfacher Hinsicht an der Spitze der Lebensmittelpyramide stehen. Durch das natürliche Wachstum sind sie vitalstoffreicher, gesünder und sie gewährleisten eine intakte Beziehung zwischen Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt.

Ein praktisches Beispiel, warum Umweltschutz =  Menschenschutz ist, sind die Schädlingsbekämpfungsmittel. Nicht nur gegen Fraßschädlinge und Unkraut wirken Pestizide, sondern auch gegen Bakterien und Pilze. Durch den Verzehr gelangt ein Teil davon in den Darm. Die Gefahr ist groß, dass sie dort genau das tun, wofür sie von den Chemikern entwickelt wurden – sie behindern den Stoffwechsel der Mikroorganismen, die von fundamentaler Bedeutung für die Darmflora, das Immunsystem und unsere Gesamtgesundheit sind.

Pestizide sind aber nicht nur im Darm „wirksam“. Sie lagern sich im Fettgewebe, im Bindegewebe, in den Bandscheiben und Muskeln, im Knochenmark, in der Muttermilch und in den Fortpflanzungsorganen ab. Zwar hat der Körper mit dem Darm, der Leber, Niere und Haut effektive Entgiftungssysteme. Diese sind aber vor allem darauf spezialisiert, normale Stoffwechselgifte auszuscheiden. Auf die Vielzahl von Umweltgiften sind sie nur bedingt eingerichtet, da der Mensch in seiner Entwicklungsgeschichte nie mit ihnen in Kontakt kam (weltweit sind ca. 5000 unterschiedliche Spritzmittel registriert).

Die Hauptauswirkungen sind: Allergien, hormonell bedingte Krebsarten wie Brust- und Prostatakrebs, Irritationen der Haut oder der Atmungsorgane, Fortpflanzungsstörungen, Beeinträchtigungen des Nerven- und Immunsystems und Entwicklungsstörungen bei Föten und Kindern.

Noch schlimmer trifft es die Bauern und deren Familie und die Arbeiter

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass  jährlich bis zu drei Millionen akute Vergiftungen auf Pestizide zurückzuführen sind, von denen
200 000 tödlich verlaufen.
In Sri Lanka, das auf fast 30 Prozent der bewirtschafteten Fläche Kokospalmen anbaut, sterben, laut dem Hilfswerk der Katholischen Jungschar, mehr Kinder an der Vergiftung durch Pestizide, als durch alle Kinderkrankheiten zusammen.

Was zeichnet ein perfektes Öl aus?

  • Alle Zutaten sind aus kontrolliert biologischem Anbau, denn es ist bekannt, dass Fettsäuren Herbizide, Pestizide, Umweltgifte und Chemikalien regelrecht anziehen und binden.
     

  •  Die Öle sollten so kombiniert werden, dass die OMEGA-3, OMEGA-6 und OME-GA-9 Fettsäuren in einem optimalen Verhältnis zueinander stehen. Dem Ideal am nächsten kommt 1 Teil Omega-3, 2-3 Teile Omega-6 und 1 Teil Omega-9. Auch die gamma-Linolensäure (GLA) sollte berücksichtigt werden, da oft das Enzym zum Umbau der Linolsäure in die GLA fehlt.
     

  • Vitalstoffe und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe sind ein wichtiger Faktor, um das Öl vor der Oxidation zu schützen und zur Erhaltung der Lebensenergie und Gesundheit. Setzen sich Schwebstoffe am Boden des Öls ab, ist dies ein Zeichen, dass wichtige Nährstoffe durch die Verarbeitung nicht zerstört oder entzogen wurden.
     

  • Die Verarbeitung muss besonders schonend sein, da ungesättigte Fettsäuren besonders empfindlich auf äußere Einflüsse wie Licht, freie Radikale, Sauerstoff und hohe Temperaturen reagieren. Deshalb ist eine achtsame Ölgewinnung mit viel Fachkenntnis so wichtig, wie die Qualität der Samen, Kerne und Früchte.
     

  • Die Verpackung sollte aus lichtgeschütztem Glas sein (Violett-, Grün- oder Braunglas). Bei Ölen mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sollte wegen dem schnelleren Verderb der Flascheninhalt nicht mehr als 300 ml betragen.
     

  • Wichtig ist auch die sensorische Qualität. Nicht raffinierte Öle schmecken immer nach dem Boden und Land, auf dem sie aufgewachsen sind und den Samen, Kernen und Früchten, aus denen sie gewonnen werden. Der arteigene Geschmack ist Genuss und Therapie gleichzeitig. Diese Eigenschaften werden nur durch die schonende Behandlung erhalten.

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